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Unsere Intensivekurse, Intensivekurse-plus und Fachsprachkurse (Italienischkurse für Wirtschaft, Beruf und Tourismus, Italienisch für Rechtswissenschaft, Sprachkurse für Mediziner/innen, Italienisch in Architektur, Kunstgeschichte und Archäologie, Kurse über Italienische Literatur, Kurse über Italieniches Kino, Spezielle Kurse für Italienischlehrer, C.I.L.S. DiplomSpezielle Kurse über Italienische Literatur, über Italieniches Kino, Italieniche Gastronomie) sind von vielen deutschen Bundesländern als Weiterbildungsmassnahmen im Rahmen der Bildungsurlaubsgesetze anerkannt.
Die Anerkennung gemäss Bildungsurlaubsgesetz betrifft alle Kurse mit täglich 6 Lektionen Unterricht.
Für weitergehende Informationen benötigen wir genauere Angaben (Bundesland, Kursdaten, etc.). Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung zu einem Bildungsurlaubskurs frühzeitig erfolgen muss, da die amtliche Bestätigung je nach Bundesland bis zu 10 Wochen in Anspruch nehmen kann.
Bildungsurlaub für Deutsche Einige unserer Kurse sind von den Kultusministerien folgender Bundesländer als Bildungsurlaub anerkannt: Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Schulsekretariat.
Als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer haben Sie aufgrund einer Regelung der Bundesregierung aus dem Jahr 1976 das Recht auf individuelle Fort- und Weiterbildung. Da Bildung jedoch in die Zuständigkeit der Bundesländer fällt, gibt es in jedem Bundesland eine eigene gesetzliche Regelung.
Die Sprachkurse müssen im jeweiligen Bundesland von der zuständigen Behörde anerkannt sein. Häufig genügt es jedoch, wenn ein Sprachkurs nur in einem Bundesland anerkannt ist, um auch von Arbeitgebern in anderen Bundesländern anerkannt zu werden. Bitte klären Sie dies im Einzelfall mit Ihrem Betrieb.
Anspruch auf Bildungsurlaub haben Sie in der Regel nach 6-monatiger Betriebszugehörigkeit.
Die Dauer des Bildungsurlaubs beträgt meistens 5 Tage pro Jahr, wobei der Bildungsurlaub auch innerhalb von 2 Jahren zu einem Block von 10 Tagen zusammengefasst werden kann. Dies ist bei Sprachkursen besonders empfehlenswert.
Der Arbeitgeber muss rechtzeitig schriftlich informiert werden. Er kann den Bildungsurlaub nur ablehnen, wenn wichtige betriebliche Gründe dagegen sprechen.
Wenn Sie einen Bildungsurlaub in Anspruch nehmen, darf dieser nicht mit dem Erholungsurlaub verrechnet werden. Für die Dauer des Bildungsurlaubs erhalten Sie weiter Ihr reguläres Gehalt.